Liedertexte - Offenes Singen 2016

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Mythen-Lied
Julia Steiner

Refr.
En allerletschte Sunnestrahl lüchtet auf de Mythe.
Schwyz isch uf de einte, s Alpel auf disere Site.
En allerletschte Sunnestrahl lüchtet uf de Mythe.
Ich tuusche mini Heimat nie, bi glücklich und zfridä hie.

1. S wird Abig uf de Summerweid s Alpveh sini Trychle treid.
D Sunne langsam untergaht hinter em höche Grat.
Und jede, wo die Sehnsucht kennt,
wenn s roti Liecht am Himmel brennt,
luegt wie ich zur Felsewand und singt vom Alpeland:
Refr.

2. Und langsam gaht e chüele Wind,
d Schatte immer länger sind.
De Gloggeturm schlaat volli Stund, wenn s Veh i Gade chunnt.
Und dunkel glänzt de Fichtewald,
wenn’s uf de Weid scho nachtet bald.
Strahlt am Berg de letschti Schy,
dänn isch de Tag verbii.
Refr.

Dini Seel ä chli lo bambala la
Text und Melodie : Ruedi Bieri

1. Es huerä Ghetz de ganzi Tag,
vom Morgä bis am Obet spot,
sötsch do sötsch döt, sötsch überall si.
Das chas doch gopfriedstutz nüd immer si!

Drum muesch dini Seel ä chli lo bambala la,
dir öppis gönne und chli Freud am Läbe ha,
d Seel ä chli lo bambala la - jo ho li -
d Seel ä chli lo bambala la.
Drum muesch dini Seel ä chli lo bambala la,
dir öpis gönne und chli Freud am Läbe ha,
d Seel ä chli lo bambala la das mues jetzt si!

2. Es ghört dazue, das isch kei Schand,
das isch halt so im Schwizerland,
wenn öppis wotsch, muesch alles gäh,
mer cha der aber alles wieder näh!
Refr.

3. Chasch s Läba nüd uf Vorschuss ha,
dis Ührli mag dir immer nah,
drum nimm dir Zyt und läb doch hüt,
dis letschti Hemli ja das het kei Sack!



 
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